Nachdenklichkeit und Melancholie
Unendlich viele Gedanken, die unbeantwortet bleiben… Ich glaube an die Liebe, aber nicht für mich…
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für die Kommentare zu meinem Eintrag Das Mädchen mit dem Regenschirm bedanken. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass man mit diesen Gefühlen und Gedanken nicht alleine ist und dass es Menschen gibt, die ebenfalls die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen wissen.
Juli 30, 2008 um 8:22
Die Frage nach dem Sinn
Die Frage nach dem Nutzen
Nach der Effektivität
Nach dem inneren Wert
Die Frage wie es wird
Die Frage nach der Hoffnung
Nac hder Stabilität
Nach der besseren Welt
(Pur: Buckelwale)
Die Frage des Lebens, die suche nach dem Sinn?
Lyric und Musik, passt einfach.
Vielleicht auch was zum nachdenken zum melancholischen Moment?!
Juli 31, 2008 um 12:06
Ich glaube an die wahre Liebe — von mir für mich. Der Rest ist Glücksspiel.
Juli 31, 2008 um 12:35
Du darfst nie aufhören an die Liebe für DICH zu glauben, aber du musst aufhören nach ihr zu suchen. Wenn du dich dem Leben einfach übergibst und alles auf dich zukommen lässt und darauf vertraust, dass jemand an dich denkt und du nicht vergessen wirst…wenn man es schafft mit dem suchen aufzuhören findet man oft von allein! Das ist wie mit Gegenständen, die man nie findet, wenn man sie braucht, wenn man aber überhaupt nicht mehr daran denkt stolpert man überall darüber. Man muss nur die kleinen Hinweise und Zeichen sehen, aber du bist ja eine von den Menschen, die offene Augen für die kleinen Dinge hat.
Hör auf zu suchen und gib die Hoffnung nicht auf, dann findest du bestimmt wonach du zuvor gesucht hast!
Juli 31, 2008 um 8:09
@johannatindomerel:
Hab Dank für Deine Worte. Du sprichst Wahres an, wenn Du sagst, dass die Suche nach der Liebe weniger erfolgbringend ist als das „Sichfindenlassen“; letzteres setzt voraus, dass man nicht bewusst sucht und sich in eine Phase des Stillstandes oder vielmehr des Wartens begibt. Daher stellt man auch keine Ansprüche an die Menschen und hat keine Erwartungen (man könnte sogar von Resignation sprechen, welche die Zeit als Grundlage hat). Schlussendlich können so keine allzu großen Enttäuschungen erlebt werden. Die anfänglich schwindende Hoffnung kann somit wieder wachsen. Wie heißt es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
@Christian Hautmann:
Fürwahr. Zumindest hat man nur bedingt Einfluss darauf – man könnte gar die Frage nach dem Schicksal aufgreifen. „Liebe“ ist ein breitgefächerter Begriff. Die Liebe zu sich selbst in Form von Selbstakzeptanz (mit dem verbundenen Selbstwertgefühl) und die Wertschätzung seinerselbst ist die Voraussetzung für das Verständnis und die Weitergabe von Liebe.